Beatrix Seifert

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Aroha

 

Was machen wir?

Aroha ist ein unkompliziertes Ganzkörpertraining für Menschen aller Alters- und Fitnessstufen. Zu atmosphärischer Musik im 3/4 Takt wechseln sich kraftvolle und entspannende Elemente aus Kungfu, TaiChi und Haka (Kriegstanz der Maori aus Neuseeland) ab. Dabei wird in immer fließenden Bewegungen nicht nur Kondition und Koordination trainiert, sondern auch das emotionale Empfinden und Ausagieren angesprochen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich,

 Link zu Aroha

 

Wer kann teilnehmen?

Männer und Frauen jeden Alters,

der Einstieg ist jederzeit möglich.

 

Mitbringen

Matte, Handtuch, Getränk

Wann und Wo?

Montags
18:15 Uhr - 19:15 Uhr

 

Turnhalle GGS Brüser Berg

(Eingang Marie-Curie-Straße)

Routenplaner

Busanbindung

Linie 609

Haltestelle:

Marie-Curie-Straße

 

Susanne unterwegs bei

„Aroha“.

Aroha

Seit September 2013 wird dieses Angebot auf dem Brüser Berg neu über den TKSV Duisdorf angeboten. Die Übungsleiterin Anja Mosch betreut die Gruppe allerdings schon sehr viel länger.

Am 9. Dezember 2013 habe ich die Stunde „Haltung und Bewegung“ besucht. Im Anschluss daran, von 18:15-19:15 Uhr, gab es „Aroha“ bei Anja und da ich mich so fit und beweglich von der vorigen Stunde fühlte, dachte ich, da mache ich doch noch was für meine Ausdauer und bleibe zu Aroha gleich da. Aroha hat nämlich nichts mit Hawaii und dem Aloha-Gruß der dortigen Ureinwohner zu tun, sondern ist ein Herz-Kreislauf-Training zu den kraftvollen (und extra dafür komponierten) Klängen der Aroha-Musik im ¾-Takt. Entstanden ist das Training aus dem Kriegstanz der neuseeländischen Maori, daher auch die „kämpferischen“ Elemente. Es wechseln sich Spannung und Entspannung ab, was einen unglaublichen Energiekick bewirkt.

Aber nun zu der Stunde: Anja „baute“ ihre eigene Soundmaschine auf und die Arohamusik erfüllte die Halle. Die Musik war sehr inspirierend und während der Stunde kam manchmal fast so etwas wie ein „Trancegefühl“ auf. Jeder von uns bekam einen Aroha-Stock gereicht und wurde in dessen Handhabung eingewiesen. Sauber ausbalanciert wird er die ganze Zeit in der rechten Hand gehalten (natürlich wird Aroha auch oft ohne Stöcke ausgeübt). Zuerst gab es ein Warm-up. Dann ging es in die eigentliche Aroha-Choreographie. Nach anfänglichen Unsicherheiten kam ich dann doch in die Schrittkombinationen hinein. (Eigentlich gibt es nur 3-4 Grundschritte im Aroha oder vielleicht ein paar mehr....?) Während die Beine also wie von selbst liefen, wurden mit den Armen (und dem Stock) schnelle, kraftvolle und aprupt stoppende Bewegungen gemacht, die sich mit lockeren Ausgleichsbewegungen zum Entspannen abgewechselten. Das war gar nicht so kompliziert, wie es sich jetzt anhört. Man und sogar auch ich fand sich schnell zurecht.

Ruckzuck war die Stunde um und ich hatte gar nicht so recht mitbekommen, dass meine Beine 60 Minuten tätig waren (und das mit sehr tiefem Schwerpunkt) und ich mit den Armen geboxt, geschlagen oder z.B. den „Flitzebogen“ gespannt hatte.

Anja Mosch

 

Mein Fazit:

„Aroha“ ist ein Ausdauersport, der einen aber nicht auslaugt, sondern die Energievorräte wieder auffüllt. Anstrengend ist Aroha allemal, aber irgendwie bekommt man das nicht so mit… (erst einen oder zwei Tage später…) und Spaß macht es auch noch – und wie !

Mein dringender Rat an euch : UNBEDINGT mal Ausprobieren !!!

 

Eure Susanne (Dezember 2013)

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